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Peter Walser, CTO der ABAS Software AG Pressemeldung

Idealer Repräsentant der abas-Business-Software: Beide stehen für Kontinuität, Zuverlässigkeit und Flexibilität


veröffentlicht von: Anonymous
am 18-11-2010, 19:13:32 - vor 8j 126t 20h 26m

Quelle: www.abas.de
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Karlsruhe, 18.11.2010 - Seit 2007 ist Peter Walser Technikvorstand der ABAS Software AG. Ruhig und kontinuierlich war sein Aufstieg an die Spitze des Karlsruher Softwarehauses. Bereits während seines Studiums lernte der Informatiker 1983 das damals noch studentisch geprägte Unternehmen kennen. Als er nach seinem Studienabschluss in die Entwicklung einstieg, waren gerade die Grundlagen für die upgradefähige Unternehmenssoftware gelegt worden. Der sachliche Pragmatiker hat sich mit dem wachsenden Spektrum der immer umfangreicher werdenden ERP-Software kontinuierlich mitentwickelt, nach und nach Verantwortung für Produkt, Koordination und Mitarbeiter übernommen. Er ist stolz auf die upgradefähige abas-Business-Software: "Unsere Stärke ist, dass wir die Wartungsphase unseres Softwareprodukts beherrschen. Das macht die abas-Business-Software einzigartig am Markt," resümiert Walser. Praxiserfahrung gibt theorielastigem Studium Würze "Im Frühjahr 1983 wollte ich in den Semesterferien Geld für eine Reise nach Ecuador verdienen. Ich entdeckte einen Aushang von ABAS an der Universität, studentische Aushilfskräfte wurden gesucht. Ich habe mich vorgestellt und wurde genommen", erinnert sich Walser. "Das Universitätsstudium war damals sehr theorielastig. Zu meiner Zeit wurde im Grundstudium noch mit Lochkarten gearbeitet. Für mich war es ein echtes Plus, mit der Praxis in Berührung zu kommen. Aus den ursprünglich geplanten Semesterferien bei ABAS wurden rund vier Jahre. Ich konnte von Anfang an kleine Projekte umsetzen, beispielsweise für das "Haus des behinderten Kindes" eine Abrechnung programmieren oder die Auftragsbearbeitung für einen Holzgroßhandel entwickeln. Ich setzte von der Projektdefinition bis zur Ausführung alle Schritte um. Von diesem frühen Kontakt zu Kunden habe ich beruflich ganz wesentlich profitiert. Meine Projekte wurden rasch anspruchsvoller. Nach vier Jahren entschloss ich mich, das Studium wieder aufzunehmen und meinen Abschluss zu machen." Der Einstieg bei ABAS: Datenbank "Von Werner Strub und Peter Forscht hatten wir den Tipp, dass wir uns Peter Walser schnappen sollten, ehe er sich woanders umsah", erinnert sich Erich Sartori, Programmierer der ersten Stunde, schmunzelnd. "Ich kannte ihn aus der Zeit, als er als Student bei ABAS gearbeitet hatte, und war froh, als er zusagte. Ich wollte in den Urlaub und brauchte jemand, der sich zuverlässig um die Datenbank kümmerte. Gewundert hatte ich mich allerdings, dass er bei meinen Erklärungen immer nur genickt hat und nach zwei Stunden meinte, alles sei klar. Ich hatte damit gerechnet, dass mehr Fragen offen bleiben", so Sartori. "Mein Vorteil war, dass ich ein paar Jahre Programmiererfahrung mit COBOL hatte und so weit waren Index-Sequenzielle Dateien von der damaligen Datenbank nicht entfernt," erläutert Walser. Fernwartung war zu dieser Zeit noch ein Fremdwort. War bei einem Kunden eine Datenbank defekt, wurde ein Band nach Karlsruhe geschickt, die Daten dort analysiert und dann der Fehler gemeinsam mit dem Kunden am Telefon behoben. Erich Satori, Entwickler der ersten Stunde, ein guter Mentor "In den Anfangsjahren durfte ich mich mit Grundlagen der Informatik auseinandersetzen, da habe ich mich richtig zuhause gefühlt", erinnert sich Peter Walser. Werkzeuge und Datenbank waren sein Aufgabenbereich. "Nach und nach habe ich mein Wissen weitergegeben, wie das bei ABAS üblich ist. Dann habe ich eine Zeit lang verstärkt im Bereich Fertigung entwickelt. Ich war eher Generalist als jemand, der sich seine Nische sucht. Bei ABAS wächst die Verantwortung mit der Breite des Wissens. Ich habe in Erich einen guten Lehrer und Fürsprecher gehabt. Wir haben uns gemeinsam unterstützt und ich habe mich nicht gescheut, Verantwortung zu übernehmen. Erich ist ein kluger Kopf, was Programmierung angeht, aber organisatorische Dinge mag er nicht besonders. Hier haben wir uns gut ergänzt." abas-Business-Software führt Standard Produkt-Lebenszyklus ad absurdum "Während meines Studiums habe ich gelernt, dass der Produkt-Lebenszyklus von Software sieben Jahre beträgt. Mit dieser Annahme kommt man bei der Betrachtung der Entwicklung der abas-Business-Software nicht weit. Unsere Stärke ist, dass wir die Wartungsphase unseres Produkts beherrschen. Wir haben Kunden, die nun schon 20 Jahre ohne Bruch mit unserer Software arbeiten und sich mit unseren Upgrades auf dem neuesten technologischen Stand befinden. Das kann meines Wissens außer uns niemand im ERP-Bereich. Wir hätten viele Kunden verloren, wenn wir Brüche zugelassen hätten. Kontinuität ist unsere Stärke." Upgradefähigkeit bedeutet kontinuierlicher Fortschritt Seit 1990 sorgt die ABAS Software AG dafür, dass durch jährliche Upgrades den Kunden immer die neuesten Entwicklungen zur Verfügung stehen. "Diese Upgradefähigkeit ist etwas ganz Besonders am ERP-Markt. Unsere ersten Kunden sind heute auf einem zeitgemäßen technologischen Stand, ohne dass sie ihre Daten jemals migrieren mussten." Mal bieten die Versionen kleine effektive Verbesserungen, mal verbergen sich hinter den Upgrades große Technologieschritte, welche die Software in die nächste Technologie-Generation hebt. So zahlreich, wie die Fortschritte in der Informatik waren, so zahlreich waren auch die Entwicklungen in der abas-Business-Software. Welche Schritte waren von besonderer Relevanz? Im Folgenden nennt Walser, die für ihn markanten Entwicklungen. 1993: erste mehrsprachige Version der abas-Business-Software, 2003: Unicode "In die erste mehrsprachige Version ist ganz viele Erfahrung aus der ersten Auslandsinstallation in Frankreich von 1987 eingeflossen. Damals wurde mangels gängiger Standards der abas-Zeichensatz mit 8 Bit eingeführt, damit alle westeuropäische Zeichen codiert werden konnten. Außerdem wurden alle Texte aus dem Quellcode in abas-Wörterbücher übertragen. 2003 haben wir dann mit der frühen Einführung von Unicode den wichtigsten Schritt zur globalen Software gemacht. Das hat richtig Arbeit gekostet. Für die Codierung der weltweit existierenden Zeichen mussten wir unseren Zeichensatz erweitern. Wir benötigten Zeichen, die über 8 Bit hinaus gingen, und stellten dafür unseren Programmcode einmal komplett auf den Kopf," erklärt Walser die notwendigen Änderungen. 1994: Ereignisgesteuerte Oberflächenprogrammierung Über die Vorteile der abas-eigenen Ereignisgesteuerten Oberflächenprogrammierung (EFOP) berichtet Walser: "Mit ihrer Einführung haben wir die Flexibilität von abas-ERP noch mal drastisch erhöht. Benutzeraktionen in Masken und Feldern werden als Ereignisauslöser genutzt. Diese EFOPs haben weitere Möglichkeiten eröffnet, für den Kunden Individualisierungen vorzunehmen, die auch nach einem Upgrade Bestand haben." 1995: die erste Installation unter Linux Gegen den allgemeinen Windowstrend Mitte der neunziger Jahre haben die abas-Entwickler die Vorteile des kostenfreien Betriebssystems Linux sehr früh erkannt und ihren Kunden zugänglich gemacht. Zunächst wurde das kostenfreie Betriebssystem für die hausinterne Entwicklung genutzt, der kommerzielle Erfolg stellte sich nach und nach ein. "1995 haben Betriebssysteme noch richtig Geld gekostet. Das war mit ein Grund für unsere Kunden, auf Linux zurückzugreifen. Darüber hinaus ist Linux sicher, performant und stabil", so Walser. Heute laufen fast alle Installationen der abas-Business-Software serverseitig unter Linux. 1996: Mitglied im Aufsichtsrat, 1998: Vorsitzender des Aufsichtsrates Im Jahr 1996 fusionierten die zwei ursprünglich eigenständigen Firmen, die ABAS GmbH und System III, zur ABAS Software AG. Beim Zusammenwachsen half die Zusammenarbeit im Aufsichtsrat, der sich aus Mitarbeitern beider Firmen zusammensetzte. Zum Zeitpunkt der Fusion saß man noch in verschiedenen Gebäuden. Die Entwicklung befand sich in einem Altbau der Karlsruher-Innenstadt, in dem sie sich mit voranschreitendem Wachstum nach und nach krakenartig im Gebäude ausbreitete, sobald eine Wohnung oder ein Lagerraum frei wurde. So kam es auch, dass Walser neben Firmengründer Wolfgang Dannemann sein Büro bezog. Der Kontakt wurde enger, man lernte sich kennen und schätzen. Dannemann schlug Walser für den Aufsichtsrat vor, zwei Jahre später wurde ihm der Vorsitz anvertraut, den er dann acht Jahre lang innehatte. Die Zeit im Aufsichtsrat waren für den Informatiker in Bezug auf Rhetorik und Präsentation wichtige Lehrjahre: "Ich bin vom Herzen her Techniker, mir liegt das Präsentieren nicht, aber ich habe gelernt und mich weiterentwickelt." 1997: Grafische Benutzeroberfläche "Die Grafische Benutzeroberfläche war für mich als Programmierer ein ganz wesentlicher Meilenstein. Diese Entwicklung bedingte sehr viel mehr Tiefe als für den Endkunden sichtbar wurde. Wir mussten für ihre Umsetzung von einer Zwei-Schichten-Architektur zu einer Drei-Schichten-Architektur kommen. Die Anwendungs- und Oberflächenschicht wurden getrennt. Dies hat auch für eine klare und einheitliche Struktur der Programme und für einen erheblichen Qualitätssprung gesorgt. Etwa drei bis vier Jahre haben wir daran gearbeitete, dann stand die Grafische Oberfläche parallel zur ASCII-Oberfläche zur Verfügung", erklärt Walser den Umfang der Entwicklung. 2002: Logdatenbank "Die Logdatenbank war ein ganz wichtiger Schritt, um die immer größer und zahlreicher werdenden Installationen besser handhaben zu können. Sie hat uns Transaktionssicherheit gebracht und dadurch wesentlich weniger Wartungsaufwand, da es seither keine inkonsistenten Zustände in der Datenbank mehr gibt. Vorher mussten Fehler in der Schreiboperation zunächst händisch, später mit Hilfe von Reparaturwerkzeugen behoben werden. Dieser Supportaufwand entfiel mit Einführung der Logdatenbank", erläutert Walser. 2004: abas-eBusiness, 2007: Portal Die neuen Internet-Technologien fanden ihren Einzug in das Karlsruher ERP-System mit eBusiness 2004 und mit der Portaltechnologie 2007. "Beide Technologien haben abas-ERP um moderne webgerechte Lösungen ergänzt. Mit abas-eB können abas-ERP-Daten für Außendienstmitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner übers Internet zum Lesen oder Schreiben verfügbar gemacht werden. Der Zugriff erfolgt gesichert und personalisiert. Die hohe Integration mit abas-ERP erspart Schnittstellen. Dadurch lassen sich über Webshops hinaus auch Anwendungen wie beispielsweise ein Lieferantenportal oder ein Zugang für Service- oder Vertriebsmitarbeiter einfach erstellen. Das Portal hat einen integrativen Charakter, es verknüpft unterschiedlichste Daten aus externen und internen Quellen. Unsere Kunden können Informationen aus abas-ERP mit externen Daten vergleichen, verknüpfen und zielgruppengerecht bereitstellen," erklärt der Technikvorstand. 2007: Walser wird Technikvorstand Im Jahr 2007 wurde Peter Walser zum Technikvorstand der ABAS Software AG bestellt und ist seither für die Koordination der Entwicklung zuständig. "In den Jahren zuvor bin ich über die Organisation verschiedener Projekte informell immer mehr in die Verantwortung reingewachsen. Ungelöste Fragen bin ich aktiv angegangen und habe mich dann auch um die Lösung gekümmert. Es gibt bei der ABAS Software AG bewusst keine Hierarchien und entsprechend keine Titel. Verantwortung ergibt sich aus der Bereitschaft zur Mitarbeit. Parallel dazu habe ich im Aufsichtsrat gelernt, unternehmerisch zu denken und meine Bereitschaft, Risiko zu tragen, wurde trainiert", erinnert sich der Familienvater Walser. "Diese Erfahrungen halfen mir, das Angebot Technikvorstand zu werden, anzunehmen. Ich habe in meiner Entwicklung viel Glück gehabt und mich mit ABAS immer sehr verbunden gefühlt." Seit der Ernennung von Peter Walser zum Technik-Vorstand, hat der zu diesem Zeitpunkt zum Vorstandsvorsitzenden avancierte Unternehmensgründer Werner Strub auch wieder mehr Zeit, sich um die Partner und um die wirtschaftlichen Aspekte des Karlsruher Softwarehauses zu kümmern. Ausblick: ein Technikvorstand und eine Software für alle Wetterlagen "In den kommenden Jahren wird meine Aufgabe als Technikvorstand sein, unsere Software im Interessendreieck von Bestands- und Neukunden sowie abas-Partnern weiterzuentwickeln und für den notwendigen Wissenstransfer im Haus und nach außen zu sorgen. Von besonderer Relevanz wird es sein, Lösungen für Fragestellungen, die sich aus dem globalen Einsatz unserer Software ergeben, zu finden. Die Funktionen und Bedienung der abas-Business-Software müssen noch intuitiver werden", beschreibt Walser die künftigen Aufgaben. Seine täglichen Radfahrten zur Arbeit bei jedem Wetter tragen dazu bei, dass er für seine zahlreichen Aufgaben körperlich fit bleibt. Darüber hinaus "sorgt meine Familie ebenfalls dafür, dass ich auch mal an andere Dinge denke und abschalte", schmunzelt der begeisterte Schwimmer. Rückhalt hat er für seine Aufgaben nicht nur im eigenen Haus und bei der ABAS Software AG, sondern auch bei den abas-Partnern. "An Peter Walser schätze ich, wie methodisch er mit Anforderungen umgeht. Neue Trends werden von ihm analysiert, und wenn es für die abas-Business-Software und unsere Zielgruppe Sinn macht, diese umzusetzen, dann werden sie im Entwicklungsplan aufgenommen. Brenzlige Situationen meistert er mit stoischer Ruhe, einem klaren Kopf und analytischem Denken. Er bleibt dabei menschlich und kommuniziert mit Kunden und Partnern stets auf Augenhöhe, dafür schätze ich ihn", so Armin Englert, abas-Partner seit 1996. (Tatjana Erkert) ABAS Software AG Christoph Harzer Südendstr. 42 76135 Karlsruhe presse@abas.de +49 721/9 67 23-0 http://www.abas.de/de/presse/presse.htm



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