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ITN | 17.11.2017 @ 20:00:33 - powered by Puaschitz IT 

Advertising.com führt europaweite Publisher-Umfrage durch Pressemeldung

Ergebnisse zeigen hohe Verfügbarkeit von Video-Werbung auf deutschen Websites und die Auswahlkriterien bei der Zusammenarbeit mit Werbenetzwerken


veröffentlicht von: no_comment
am 21-09-2007, 11:04:03 - vor 10j 60t 9h 56m

Quelle: advertising.com
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London/Hamburg, 21. September 2007 – Advertising.com hat vom 13. bis 28. August 2007 eine Online-Umfrage unter Website-Betreibern im Advertising.com Netzwerk in neun europäischen Ländern durchgeführt. Insgesamt 78 Publisher aus England (21%), Deutschland (18%), Dänemark (22%), Frankreich (14%), Finnland (8%), Norwegen (6%), Schweden (6%), Niederlande (3%) und Spanien (3%) haben 20 Fragen zu Trends bei Werbeformaten, Video-Werbung und Werbenetzwerken beantwortet. Die Umfrage wurde mit dem englischen Online-Marktforschungsunternehmen SKOPOS durchgeführt.

Ziel der europäischen Umfrage war es einerseits ein besseres Verständnis für die Themen, mit denen sich Website-Betreiber auseinander setzen, zu bekommen und andererseits aktuelle Trends abzufragen. So befasste sich ein Teil der Befragung auch mit dem Thema Videowerbung.

Harald R. Fortmann, Managing Director von Advertising.com Deutschland, zu den Ergebnissen: "86 Prozent der deutschen Publisher, die Streaming Inhalte auf ihren Websites haben, bieten bereits Pre-Roll-Video-Werbung an. Das ist im europäischen Vergleich ein sehr hoher Anteil. Verglichen mit dem Rest von Europa hat Deutschland sowohl die höchste Anzahl an Websites, die 30-sekündige Video-Anzeigen anbieten, als auch die höchste Anzahl an Websites, die sogenannte "Companion Banner" – also begleitende Werbebanner zur Video-Werbung – anbieten. Damit zeigt Deutschland eindeutig, dass der Markt bereit für Video-Werbung ist und dieses neue Phänomen akzeptiert."

Nachdem sich Video-Werbung in Westeuropa einer immer größeren Beliebtheit erfreut, kann man davon ausgehen, dass der Einfluss auf das kommende Geschäftsjahr für Publisher groß sein wird. Video-Werbung wurde von den teilnehmenden Publishern als Nummer 1 Bereich für notwendige Entwicklungsmaßnahmen im Jahr 2008 genannt. 36 Prozent der Umfrageteilnehmer wollen nächstes Jahr hier vermehrt Zeit für Entwicklungen investieren. Kein Publisher geht übrigens davon aus, dass Video-Werbung 2007 keinerlei Einfluss auf sein Geschäft haben wird. Für deutsche Publisher haben derzeit noch die klassischen Banner und kontextabhängige Werbung das meiste Gewicht. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wieder, die zeigen, dass sich die Publisher von den großen Rectangle-Bannern die höchsten Einnahmen erwarten.

Deutsche Publisher legen bei der Wahl des richtigen Netzwerkpartners bei weitem nicht nur Wert auf hohe Erlöse. Auch die Qualität der Anzeigenkunden, die ein Netzwerk dem Publisher bringt, und die gute und reibungslose Zusammenarbeit mit dem Partner, sind von zentraler Bedeutung. Die starke Beziehung, die Advertising.com zu seinen Publishern hat, sorgt für die hohe Qualität des Netzwerkes und die besten Ergebnisse für Anzeigenkunden.

Nachstehend die wichtigsten Studienerkenntnisse im Detail:

Aktuelle Trends bei Online-Werbeformaten

Die wichtigsten Werbemittelformate, die deutsche Websites unterstützen, sind Banner (100%), Adressgenerierung (79%), E-Mail (79%), Suche, Rich Media, kontextabhängige Werbung und Pop Unders (jeweils 64%). Im Vergleich zu den anderen europäischen Publishern unterstützen deutsche Websites Adressgenerierung (79% vs. 37%) und Suche (64% vs. 37%) wesentlich stärker. Im Gegensatz zu Publishern aus anderen Ländern gab es in der Umfrage kein Werbemittelformat, das von deutschen Publishern nicht angeboten wird.

Befragt nach den Werbemittelformaten, die für das Geschäft der deutschen Publisher in diesem Jahr besonders von Bedeutung sein werden, nannten die Umfrageteilnehmer klassische Banner, kontextabhängige Werbung und E-Mail als am wichtigsten. Obwohl Video-Werbung 2007 noch keine große Bedeutung für Publisher haben wird, so gehen die Teilnehmer aber davon aus, im kommenden Jahr in diesem Bereich die meiste Entwicklungsarbeit zu investieren. Die größten Umsatzeinnahmen erwarten sich deutsche Publisher von großen Rectangle-Bannern (300x250, 336X280, 250x250), Textlinks, klassischen Bannern (468x60, 234x60) und Skyscrapern (120x600, 160x600).

Video-Werbung klar auf dem Vormarsch

Mehr als ein Drittel aller befragten Publisher in Deutschland bieten auf ihren Websites Streaming-Inhalte an. Von denen, die bis jetzt noch keine Streaming-Inhalte anbieten, gaben ein Drittel an, dass sie diese innerhalb der nächsten 18 Monate mit aufnehmen möchten. Die meisten deutschen Umfrage-Teilnehmer, insgesamt 86 Prozent, bieten derzeit Pre-Roll Banner (Video-Werbung, die vor dem gewünschten Inhalt gezeigt wird) an, gefolgt von In-Banner (Video-Werbung innerhalb von Bannern) mit 57 Prozent.

Im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Märkten hat Deutschland sowohl die höchste Anzahl an Websites, die 30-sekündige Video-Anzeigen anbieten, als auch die höchste Anzahl an Websites, die begleitende Werbebanner ("Companion Banners") zur Video-Werbung anbieten.

Noch erzielen Publisher mit Online-Unternehmen die meisten Einnahmen

Die europäischen Publisher gehen davon aus, dass 71 Prozent ihrer gesamten Werbeeinnahmen 2007 von reinen Online-Unternehmen kommen wird und 29 Prozent von Offline-Unternehmen. Von deutschen Publishern wird dies mit 66 Prozent aus Online-Unternehmen und 34 Prozent aus Offline-Unternehmen sehr ähnlich eingeschätzt.

Auf die Frage, von welchem Bereich sich die Publisher erwarten den größten prozentualen Anteil am Werbegeschäft ihrer Webseite generieren, wurde Cost-Per-Click-Kampagnen der größte Anteil am Geschäftsaufkommen zugewiesen, gefolgt von kontextabhängiger Werbung und Cost-Per-Action- bzw. Cost-Per-Lead-Kampagnen. Interessanterweise wurde der Suchfunktion (kontextabhängige oder bezahlte Platzierung) die geringste Bedeutung beigemessen.

Wichtigsten Auswahlkriterien für Online-Werbenetzwerke

Wir wollten von den Publishern wissen, wie sie bei der Zusammenarbeit mit mehreren Werbenetzwerken die Impressions je Netzwerk zuordnen. Hier hat sich gezeigt, dass der effektive TKP (eCPM) und der Gesamtwert des Insertionsauftrages von größter Bedeutung ist.

Die wichtigste Eigenschaft, die deutsche Publisher bei der Auswahl eines Netzwerkpartners berücksichtigen, sind die Einnahmen (71%) gefolgt von der Anzeigenqualität und die unkomplizierte Beziehung zum bzw. partnerschaftliche Einstellung des Netzwerkes (jeweils 57 %). Das verdeutlicht einmal mehr, dass Geld nicht alles ist, wenn es um die Wahl des richtigen Netzwerkpartners geht.

64 Prozent der deutschen Publisher gaben an, dass sie eher einen niedrigen TKP (Kosten per 1.000 Anzeigenimpressionen) akzeptieren würden, als ihr Inventar unverkauft zu lassen. Im europäischen Durchschnitt würden nur 51 Prozent einen niedrigen TKP für ihr Inventar akzeptieren.

Den vollständigen Bericht können Sie Anfang Oktober unter marketing@de.advertising.com kostenfrei anfordern.



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